Eine in die Jahre gekommene Immobilie bietet oft zahlreiche Verbesserungsmöglichkeiten. Doch nicht jede denkbare Maßnahme muss sofort umgesetzt werden. Genau hier setzt eine gute Sanierungsplanung an.
Zunächst ist zwischen notwendigen, sinnvollen und optionalen Maßnahmen zu unterscheiden. Was muss aus technischer oder baulicher Sicht erledigt werden? Was sollte im Zuge der Sanierung gleich mitbedacht werden? Und welche Wünsche können vielleicht auch später umgesetzt werden?
Durch diese Priorisierung wird eine wichtige Entscheidungsgrundlage geschaffen – insbesondere dann, wenn das Budget nicht begrenzt ist.
Was kostet eine Sanierung wirklich?
Eine der größten Unsicherheiten bei Sanierungsprojekten sind die Kosten. Erste Preisvorstellungen entstehen häufig aus einzelnen Handwerkerangeboten, Erfahrungswerten aus dem Bekanntenkreis oder Informationen aus dem Internet.
Doch ein Sanierungsprojekt besteht selten aus einer einzigen Maßnahme. Verschiedene Gewerke greifen ineinander, zusätzliche Arbeiten können notwendig werden und aus einer zunächst kleinen Veränderung kann schnell ein größeres Vorhaben entstehen.
Eine realistische Einschätzung der erforderlichen Investitionen hilft deshalb, finanzielle Überraschungen möglichst früh zu erkennen und Entscheidungen auf eine belastbare Grundlage zu stellen.
Als zertifizierte BVGeM-Modernisierungsberaterin begleite ich Eigentümerinnen und Eigentümer unabhängig und gewerkeübergreifend